Stuttgart (ots) - "Bilingual für alle" hat sich nicht nur das Land
Nordrhein-Westfalen auf die Fahnen geschrieben. Doch was heißt das
genau und welche Voraussetzungen müssen in Deutschland geschaffen
werden, bevor diese politische Forderung Unterrichtswirklichkeit
werden kann?
"Man versucht momentan, die Erfahrungen aus den bisher auf eine
gewisse Art 'elitären' bilingualen Zweigen auf alle Lernenden
auszuweiten und das Unterrichtsprinzip dadurch allen zugänglich zu
machen", erklärt Prof. Olivier Mentz von der Pädagogischen Hochschule
Freiburg. "Will man wirklich 'Bili für alle', müssen die Lehrkräfte
entsprechend unterstützt werden, und zwar sowohl in die Ausbildung
als auch in die Fort- und Weiterbildung", fordert er. Das
vollständige Interview finden Sie im aktuellen Klett-Themendienst Nr.
44 ( www.klett-themendienst.de ).
Weitere Themen im Heft:
Christoph Eichhorn entwirft mit "Classroom-Management" ein Modell
für Lehrer, Eltern und Schülern, das neue, praxisnahe Ansätze für
effektive Klassenführung vorstellt. Whiteboards machen der
altbewährten Kreidetafel Konkurrenz. Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit wird auch für Schulen immer wichtiger.
Astronomie spielt in der Schule nur eine untergeordnete Rolle -
entgegen einer alten und langen Tradition.
Der Klett-Themendienst erscheint viermal im Jahr und enthält Texte
zu den Themen Schule, Wissen und Bildung zum kostenlosen Abdruck für
Journalisten. Für ein kostenloses Abonnement als Print- oder
E-Mail-Ausgabe senden Sie eine Mail an themendienst@klett.de. Weitere
Informationen finden Sie im Internet unter www.klett-themendienst.de
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Wedel/Berlin (ots) - Seit mehr als 100 Jahren engagiert sich der
Deutsche Allergie- und Asthmabund für Menschen mit Allergien. Jetzt
hat der Verband zur Unterstützung seiner für Allergiker wichtigen
Arbeit eine großzügige Spende von ALK-Abelló erhalten. Das
Pharmaunternehmen aus Wedel bei Hamburg produziert Allergenpräparate
für die Diagnostik und für die spezifische Immuntherapie von
Allergiepatienten.
Am 24. Januar 2009 erhielt der Deutsche Allergie- und Asthmabund
einen Scheck über 25.000 Euro von ALK-Abelló, dem Marktführer für
Produkte zur Therapie und Diagnose allergischer Erkrankungen in
Deutschland. "Der Deutsche Allergie- und Asthmabund zeichnet sich
durch eine unabhängige, kompetente und alltagsorientierte Beratung
allergiekranker Menschen aus. Diese wichtige Arbeit unterstützen wir
mit großer Überzeugung", sagte der Geschäftsführer von ALK-Abelló,
Jørgen Damsbo-Andersen. Er übergab Ingrid Voigtmann, der
stellvertretenden Geschäftsführerin des DAAB, den Scheck anlässlich
eines medizinischen Symposiums in der Königlich Dänischen Botschaft
in Berlin.
Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB) besteht seit
1897 und ist mit heute 20.000 Mitgliedern der größte Patientenverband
für Menschen mit Allergien, Asthma, Neurodermitis oder
chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD). Die Beratungsstellen
des DAAB beantworten jährlich über 50.000 Anfragen aus der
Bevölkerung. Drei Allergie Mobile des DAAB ermöglichen die Beratung
Betroffener und Interessierter in Fußgängerzonen oder in Unternehmen.
Darüber hinaus produziert der Verband eine Mitgliederzeitschrift,
Broschüren, Ratgeber und Infopakete über allergische Erkrankungen.
Der DAAB veranstaltet Kongresse und unterstützt Ärzte, Kliniken und
Apotheken bei der täglichen Betreuung.
"Unsere Kernkompetenz ist die Beratung. In Zeiten begrenzter
Budgets für die medizinische Versorgung ist es aber auch enorm
wichtig, die Anliegen der Allergiekranken gegenüber der Verbraucher-
und Gesundheitspolitik zu vertreten. Der DAAB ist ein Sprachrohr für
die Betroffenen", erklärte Ingrid Voigtmann vom Deutschen Allergie-
und Asthmabund. "Die Spende von ALK ist für uns eine wichtige Hilfe.
Wir werden sie für zwei aktuelle Projekte zur Aufklärung über
Allergien einsetzen."
Der DAAB startet 2009 das Dreijahresprojekt KITA-Check, bei dem
der Verband rund 50 Kindertagesstätten hinsichtlich ihres Allergen-
und Schadstoffgehalts überprüfen lässt und zusätzlich Eltern und das
KITA-Personal im Umgang mit allergiekranken Kindern schult. Außerdem
kann der DAAB mit der Spende ein Projekt fortführen, das junge Eltern
über präventive Maßnahmen bei Neugeborenen mit erhöhtem
Allergierisiko aufklärt.
Ein Foto der Scheckübergabe ist auf Anfrage erhältlich: Dr. Petra
von der Lage, Tel.: 040 507113-44, E-Mail: vonderlage@mastermedia.de.
Originaltext: ALK-Abelló Deutschland GmbH
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22880 Wedel
Tel.: 04103 7017-219
Fax: 04103 7017-710
E-Mail: Klaus.Lobermeyer@alk-abello.de
Hamburg (ots) - Seit Jahren steckt Kuba zwischen revolutionärem
Überschwang und ungewisser Zukunft. Jetzt scheint diese Zukunft
angebrochen zu sein: Die Ära Fidel Castro ist beendet, und die
Menschen auf der Insel wagen es zum ersten Mal, von einem Neuanfang
zu träumen.
Doch wie sieht die Lage wirklich aus? Im Auftrag des Magazins GEO
Special gingen 14 Autoren und Fotografen dieser Frage nach. In
ausführlichen Reportagen erzählen sie vom wahren Kuba. Sie haben eine
nahezu unbekannte Stadt mitten in der Hauptstadt Havanna entdeckt,
sind tief in die überlebenswichtige Schattenwirtschaft des Landes
abgetaucht. Sie berichten, dass ausgerechnet Kuba mit einer
vorbildlichen Ökobilanz zum grünen Vorbild aufsteigen könnte. Und
warum die Staatssicherheit die Insel noch immer fest im Griff hat.
Auf ihren Reisen quer durchs Land fanden die Reporter von GEO Special
aber auch eine nationale Leidenschaft, die für die Menschen weit
größere Bedeutung hat als die Revolution: Lebenslust.
In einem Dossier analysiert der Politikwissenschaftler und
Kuba-Kenner Dr. Bert Hoffmann die Lage Kubas; und entwirft vier
Szenarien, wie das Land im Jahr 2020 aussehen könnte. Seine Visionen
reichen vom Aufstieg des verarmten Landes zu einem "karibischen
Tigerstaat" - dank reicher Ölfunde im Golf von Mexiko und
konsequenter Liberalisierung der Wirtschaft - bis zum Rückfall in
eine Diktatur sowjetisch-stalinistischer Prägung.
Die neue GEO Special-Ausgabe über Kuba gibt einen kompetenten und
umfassenden Einblick in die kubanische Gegenwart. Das 156 Seiten
starke Heft mit den besten Empfehlungen für die Reise kostet 8 Euro
und ist vom 4. Februar an im Zeitschriftenhandel erhältlich.
Unter www.geo.de/presse-download finden Sie das aktuelle Heftcover
zum Download.
Originaltext: Gruner+Jahr, GEO
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