Nürnberg (ots) - Immobilien-Interessenten fragen bei Maklern
derzeit verstärkt stadtnahe Quartiere und Innenstadtlagen nach.
Immobilien in ländlichen Gebieten lassen sich vergleichsweise schwer
vermitteln. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Maklerbefragung
des Immobilienportals Immowelt.de.
Landleben unerwünscht: Nur jeder fünfte Makler verzeichnet derzeit
eine starke Nachfrage nach Kaufimmobilien in ländlicher Lage.
Zukünftige Immobilienbesitzer suchen stattdessen vor allem die Nähe
zu urbanen Zentren. Absolut beliebt sind stadtnahe Lagen mit guter
Verkehrsanbindung. Diesen Trend sehen über zwei Drittel aller Makler
- bieten doch die Speckgürtel die Nähe zum Lebensraum Stadt und die
ländliche Ruhe. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle
Maklerbefragung von Immowelt.de, einem der führenden
Immobilienportale.
Aber auch Innenstadtlagen sind für Immobilienkäufer attraktiv.
Etwa ein Drittel aller Makler bekommt aktuell verstärkt Kaufanfragen
nach solchen Objekten. So können Städte mit einem vergleichsweise
großen Angebot an Arbeitsplätzen, Kultur und Infrastruktur punkten,
was viele Menschen nicht missen möchten. Hinzu kommt ein stabiles
oder gar steigendes Mietpreisniveau in der Stadt, was den Wert der
Immobilie sichert.
Beim Mietgeschäft offenbart sich das Ausmaß der Landflucht noch
deutlicher: Nur 7 Prozent der Makler bekunden ein starkes Interesse
ihrer Mietkundschaft an Immobilien mit Landluft. Pendeln scheint
aufgrund hoher Spritkosten mehr und mehr an Attraktivität zu
verlieren. Besonders begehrt sind bei Mietern nach Makleraussage
deshalb Innenstadtlagen (44 Prozent) und stadtnahe Quartiere mit
guter City-Anbindung (49 Prozent).
Die Ergebnisse entstammen einer Umfrage von Immowelt.de, an der im
November 2008 über 1.090 Makler teilgenommen haben.
Über Immowelt.de:
Immowelt.de ist eines der meistbesuchten Immobilienportale im
Internet mit monatlich zuletzt 257 Millionen Page Impressions, 53
Millionen Exposé-Aufrufen und über 960.000 Immobilien-Angeboten im
Monat. Betreiber ist die Nürnberger Immowelt AG - seit 1991 Anbieter
von Software- und Internetlösungen für die Immobilienwirtschaft.
Mit dem Immowelt-Medien-Netzwerk betreibt die Immowelt AG für
führende Zeitungen wie WAZ, Münchner Merkur, Tagesspiegel oder
Südkurier die regionalen Online-Rubrikenmärkte für Immobilien und ist
damit deutschlandweit zusätzlich auf über 50 Zeitungsportalen der
exklusive Partner.
Originaltext: Immowelt AG
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Pressekontakt:
Immowelt AG, Nordostpark 3-5, 90411 Nürnberg, www.immowelt.de
Barbara Schmid, b.schmid@immowelt.de, Tel.: 0911/520 25-462,
Fax: 0911/520 25-15
Köln (ots) - Köln, 3. Februar 2009 - SUPER RTL unterstützt auch in
diesem Jahr den Safer Internet Day (SID) am 10. Februar 2009.
Anlässlich des Aktionstages für mehr Sicherheit im Netz strahlt der
Kölner Kindersender den klicksafe-Spot "Wo lebst Du?" in seinem
Programm aus und erweitert gemeinsam mit seiner Lead-Agentur elements
of art (EoA) den Internetführerschein auf TOGGO.de, Deutschlands
größter Website für Kinder.
Es ist SUPER RTL ein wichtiges Anliegen, den jungen Usern einen
verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet näher zu bringen und
ihnen das sichere Surfen im World Wide Web zu ermöglichen. Zu diesem
Zweck haben SUPER RTL und die Internet-Agentur elements of art die
Mission Internet auf TOGGO.de konzipiert. Kinder können hier einen
Internetführerschein absolvieren, der sie anhand verschiedener
Missionen befähigt, sich selbstständig mit dem Netz vertraut zu
machen und kompetent dessen Möglichkeiten zu nutzen. Im Rahmen des
Safer Internet Day 2009 können die Kinder vom 10. bis zum 28. Februar
auf TOGGO.de über eine neue Mission abstimmen. Das Themenmodul, das
die meisten Stimmen bekommt, wird ab dem 1. April den bisherigen
Internetführerschein ergänzen.
Der Safer Internet Day ist ein weltweiter Aktionstag für mehr
Sicherheit im Internet, der von der Europäischen Union initiiert
wurde und seit 2004 jeden zweiten Dienstag im Februar veranstaltet
wird. In Deutschland wird der Safer Internet Day von der Initiative
klicksafe koordiniert.
Informationen zum Internetführerschein unter www.TOGGO.de und
www.EoA.de
Originaltext: Super RTL
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SUPER RTL
Sabine Kreft
Fon: 0221 / 9155-1010
Fax: 0221 / 9155-1019
E-Mail: sabine.kreft@superrtl.de
Internet: http://kommunikation.superrtl.de
PR Direkt
Birgit Fehrenkämper
Fon: 02234 / 946 8890
Fax: 02234 / 946 8899
E-Mail: prdirekt@prdirekt.net
Mailand/Schwäbisch Hall (ots) - Über 1.000 Solarmodule der Marke
GeneCIS von Würth Solar zieren die Fassaden des neugebauten World
Jewellery Centers in Mailand (Italien). Der moderne Gebäudekomplex
ist seit Januar 2009 das Zentrum der italienischen Schmuck-industrie.
In die Südfassaden der beiden Türme des World Jewellery Centers in
Mailand wurden im letzten Jahr 1.071 GeneCIS Module von Würth Solar
mit einer Nennleistung von je 75 Wp installiert. Die Leistung der
Komplettanlage liegt bei rund 80 kWp. Damit handelt es sich um die
größte Fassadenintegration mit CIS-Solarmodulen in Italien. Die
Module sind auf zwei Fassaden aufgeteilt: 765 Module sind am höheren
Turm mit 19 Stockwerken angebracht und reichen bis auf eine Höhe von
80 Metern. 306 Module sind in die Fassade des kleineren Turms mit 9
Stockwerken integriert.
Funktionalität gepaart mit Ästhetik
Die fassadenintegrierte Photovoltaik-Anlage ist Teil eines
umfassenden Energiekonzepts des World Jewellery Centers. Der erzeugte
Strom wird nicht ins Netz eingespeist, sondern direkt für die
Gebäudeautomatisierung genutzt. Bei der Wahl der Solarmodule spielte
neben der Leistung auch die Ästhetik eine entscheidende Rolle.
"GeneCIS Module von Würth Solar bringen nicht nur eine stabile
Leistung. Sie bestechen zusätzlich durch ihre elegante, mattschwarze
Optik und fügen sich so optimal in das noble Ambiente des World
Jewellery Centers ein", erläutert Bruno Cussigh, Geschäftsführer von
Far Systems, Partner von Würth Solar beim Projekt in Mailand. Far
Systems ist Teil der italienischen Unternehmensgruppe Tosoni und
Spezialist für Gebäudeautomatisierung. Würth Solar arbeitet in
Italien im Bereich gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlagen exklusiv
mit Far Systems zusammen.
Bildmaterial in druckfähiger Auflösung stellen wir Ihnen gerne zur
Verfügung.
Über Würth Solar
Würth Solar, ein Unternehmen der Würth Gruppe, ist
Komplettanbieter für Photovoltaikanlagen auf Basis der
CIS-Technologie. Als erstes Unternehmen weltweit hat Würth Solar im
Herbst 2006 mit der Großserienproduktion von CIS-Solarmodulen in der
eigens errichteten Solarfabrik CISfab in Schwäbisch Hall begonnen.
CIS steht für die chemische Verbindung aus Kupfer, Indium und Selenid
(CuInSe2). Von der Entwicklung und Produktion der Solarmodule GeneCIS
über die kundenspezifische Beratung, Finanzierung und Systemplanung
der Solaranlage bis zu deren Installation und Betreuung über
zertifizierte Service Partner bietet Würth Solar seinen Kunden alles
aus einer Hand. Derzeit arbeiten 218 Mitarbeiter bei Würth Solar.
Weitere Informationen finden Sie unter www.wuerth-solar.de .
Originaltext: Würth Solar
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Pressekontakt:
Würth Solar GmbH & Co. KG
Regina Schmezer
Tel.: (07940) 946-196
Fax: (07940) 946-270
E-Mail: regina.schmezer@we-online.de
Berlin (ots) -
- Das Informationszentrum Mobilfunk sucht die besten
Unterrichtskonzepte zum Thema Mobilfunk
- Neues Baukastensystem für Elternarbeit im Mobilfunkbereich wird
auf Bildungsmesse didacta vorgestellt
Wie können Lehrerinnen und Lehrer aber auch Eltern den
Heranwachsenden Kompetenzen im Umgang mit mobiler Kommunikation
vermitteln? Diese Frage steht beim Auftritt des Informationszentrums
Mobilfunk e.V. (IZMF) auf der Bildungsmesse didacta vom 10.-14.
Februar 2009 in Hannover im Mittelpunkt. Mit der steigenden
Handyverbreitung unter Kindern und Jugendlichen sind vor allem
Pädagogen gefragt, wenn es um die Weitergabe von Mobilfunkwissen
geht. Daher hat das IZMF einen Lehrerwettbewerb unter dem Motto
"Experten gesucht: Mobilfunkkompetenz nachhaltig vermitteln"
gestartet.
Das IZMF sucht Unterrichtsideen rund um die mobile Kommunikation,
wie sich Aspekte aus dem Themenfeld Mobilfunk im Unterricht umsetzen
lassen. Schulstufen und Unterrichtsfächer sind frei wählbar. Den
Gewinnern des Wettbewerbs winken Geldpreise bis zu 500,- Euro für die
Klassenkasse. Einsendeschluss für die Unterrichtskonzepte ist der 30.
April 2009. Weitere Informationen und die Wettbewerbsunterlagen sind
auf der Website des Schulprojekts Mobilfunk des IZMF unter
www.schulprojekt-mobilfunk.de erhältlich.
Ein weiterer Fokus des IZMF während der didacta liegt auf dem
Thema Elternarbeit: Der Vortrag "Mobile Welten" informiert über ein
Baukastensystem, das Lehrern bei der Vorbereitung und Durchführung
von Elternabenden zum Thema Mobilfunkkompetenz unterstützt. Die
Veranstaltung findet am 11. Februar 2009, 13.00-14.30 Uhr, Convention
Center, Saal Hamburg, statt.
Außerdem werden in zwei Workshops Experimente zur Mobilfunktechnik
für den naturwissenschaftlichen Unterricht präsentiert (12. Februar
2009, 11.00 Uhr und 16.00 Uhr, Halle 16, D20). Der IZMF-Messestand
auf der didacta befindet sich in Halle 15, D60, der Messe Hannover.
Dort erhalten die Besucher neben Informationen über den
Lehrerwettbewerb auch vielfältige Materialien zum Schulprojekt
Mobilfunk.
Über das IZMF
Das Informationszentrum Mobilfunk (IZMF) ist Ansprechpartner für
Bürgerinnen und Bürger, Medien sowie öffentliche und private
Einrichtungen zum Thema mobile Kommunikation. Es ist ein
eingetragener Verein, der von den Mobilfunknetzbetreibern gegründet
wurde. Weitere Infos zum Thema Mobilfunk bietet das IZMF unter der
kostenlosen Hotline 0800/330 31 33 oder unter www.izmf.de .
Originaltext: IZMF - Informationszentrum Mobilfunk e.V
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Pressekontakt:
Informationszentrum Mobilfunk e.V.
Una Großmann, Pressesprecherin
Hegelplatz 1, 10117 Berlin
Fon: + 49 (0) 30 / 209 1698 - 0
Fax: + 49 (0) 30 / 209 1698 - 11
Hotline: + 49 (0) 800 / 330 31 33
E-Mail: info@izmf.de
Internet: www.izmf.de
Stuttgart (ots) -
- Querverweis: Audiomaterial ist unter
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http://www.presseportal.de/link/multimedia.mecom.eu abrufbar -
Anmoderation:
Gut zweieinhalb Jahre nach seiner Eröffnung ist das Mercedes-Benz
Museum längst einer der großen Anziehungspunkte in Stuttgart für
Besucher aus Deutschland und aller Welt. Es bildet nicht nur die
komplette Historie der Marke mit dem Stern ab, sondern nimmt die
Besucher zugleich mit auf einen Streifzug durch 120 Jahre
Zeitgeschichte auf über 16.000 Quadratmetern.
Zum Start der neuen E-Klasse ist jetzt zum allerersten Mal eine
komplette Ausstellungsebene im Mercedes-Benz Museum neu gestaltet
worden - für die Sonderausstellung "E-Klasse Evolution". Der Leiter
des Museums, Michael Bock:
1. O-Ton Michael Bock
In unserem Collectionsraum 5, den wir ja sonst die "Galerie der
Helden" nennen, wird die neue E-Klasse sozusagen von der Ahnenreihe
ihrer Vorgänger begrüßt. Mit insgesamt zehn Fahrzeugen schlagen wir
einen Bogen über mehr als 80 Jahre, bis ins Jahr 2009. (0:15)
Das älteste Fahrzeug der Ahnenreihe stammt aus dem Jahr 1926 - aus
dem Gründungsjahr der Daimler-Benz AG. Der erste
Nachkriegs-Personenwagen ist ebenso zu sehen wie der so genannte
"Ponton" aus dem Jahr 1953, der mit seiner selbst tragenden
Karosserie eine neue Zeit im Automobilbau einläutete. Über die
berühmte "Heckflosse" von 1961 und die Modelle aus den Jahren 1976,
1984, und 1995 reicht die Ausstellung bis ins dritte Jahrtausend.
Für eine lückenlose Präsentation aller Modellreihen der Geschichte
reicht der Platz natürlich nicht aus - doch die neun
E-Klasse-Highlights sind in der "Galerie der Helden" genau am
richtigen Platz. Sie alle haben buchstäblich Automobilgeschichte
geschrieben, und nicht nur das. Michael Bock:
2. O-Ton Michael Bock
Das sind Fahrzeuge, die jeweils ihrer ganzen Zeit den Stempel
aufgedrückt haben und in der Zeit, in der sie also produziert und
verkauft wurden, maßgeblich den Verkehr mit geprägt haben. Diese
Zeit, die lebt hier in der Sonderausstellung jetzt wieder auf - mit
charakteristischem Bildmaterial, mit besonders prägnanten
Filmsequenzen, mit Anekdoten, die Generationen geprägt haben. Und das
Ganze präsentieren wir interaktiv und beinahe zum Anfassen. (0:28)
Die Sonderausstellung "E-Klasse Evolution" nimmt die
Museumsbesucher mit auf eine echte Zeitreise - in die Geschichte der
Mobilität und ins Herz der Marke mit dem Stern, bis heute. Und das
heißt auch: Die Besucher in Stuttgart erwartet etwas ganz Besonderes.
Denn ihre offizielle Premiere in Europa hat die neue E-Klasse erst
beim Genfer Automobilsalon Anfang März. Anders-Sundt Jensen, Leiter
Markenkommunikation Mercedes-Benz Cars:
3. O-Ton Anders-Sundt Jensen
Wenn ein Auto auf den Markt kommt, das so stark auch die Marke
Mercedes-Benz repräsentiert wie die E-Klasse, ist dies ein besonderes
Ereignis. Und was ist denn besser als der Rahmen unseres
faszinierenden Museums? Denn das Museum ist nicht alleine ein Blick
nach hinten, es ist auch ein Blick nach vorne. All das, wofür wir
stehen, was wir können, was wir in die Zukunft hinein tragen möchten,
wollen wir hier gerne präsentieren. Und es ist es ist auch die
einzige Möglichkeit, die E-Klasse bis auf weiteres live - oder
physisch - zu erleben. (0:30)
Abmoderation:
"E-Klasse Evolution" - die große, zweisprachige Sonderausstellung im
Mercedes-Benz Museum in Stuttgart, bis zum 27. September, täglich
außer montags von 9 bis 18 Uhr.
ACHTUNG REDAKTIONEN:
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben
an desk@newsaktuell.de.
Originaltext: Mercedes Benz Museum
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Mercedes-Benz Museum, Martin Steinlehner, 0711 17 49605
all4radio, Wolfgang Sigloch, 0711 3277759 0
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