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Fruit Logistica: Einladung zum Presselunch / Powerpromotions Holland-Gemüse 2009


Zoetermeer/Honselersdijk/Essen (ots) -

- Querverweis: Bildmaterial ist abrufbar unter
http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs -

Das holländische Gemüse ist viel besser als sein Ruf. Wie gut die
frischen Früchte aus der unmittelbaren Nachbarschaft aber wirklich
schmecken, das muss schließlich jeder selbst ausprobieren. Bei der
groß angelegten Werbekampagne des Dachverbandes der niederländischen
Obst- und Gemüseerzeuger geht es 2009 vor allem darum, zu zeigen,
dass holländisches Sommergemüse purer Genuss ist.

Eine große Roadshow durch 16 Städte ist Herzstück aller
Aktivitäten. Nach dem Motto "Hier dreht sich alles um Geschmack" wird
das so genannte Geschmackshaus mit holländischen Tomaten, Paprika,
Auberginen und Gurken durch ganz Deutschland reisen. Politprominenz
und Schulen sind geladen, eine Geschmacksprobe zu nehmen.
Kooperationen mit Lebensmitteleinzelhändlern fördern begleitend den
Umsatz.

Colourfultaste - Paprika-Power am Point of Sale

Seit 2007 dient die Kampagne mit dem treffenden Namen
"Colourfultaste" der speziellen Absatzförderung von holländischer
Paprika und wird von P8, dem Dachverband der niederländischen
Paprika-Erzeuger, verantwortet. In diesem Jahr werden die
POS-Aktivitäten noch ausgeweitet zum Beispiel mit zusätzlichen
Gewinnspielen, Rezeptflyern und einem attraktiven Internetspiel nach
Anleitung von TV-Koch Nelson Müller und seinem niedlichen
Paprika-Assistenten. Ein besonderer Fokus wird 2009 auf dem
Vitamin-C-Champion, der orangen Paprika, liegen.

Sonne satt liefert Geschmack

Dass holländisches Gemüse so gut schmeckt, liegt vor allem auch
daran, dass es genug Sonne erhält. Im Gewächshaus können Temperatur,
Luftfeuchtigkeit und die Zufuhr von Wasser und Nährstoffen ganz nach
Bedarf reguliert werden. Innerhalb dieses kontrollierten Systems
werden Nützlinge gegen schädliche Insekten eingesetzt. Optimale
Bedingungen für hochwertiges und schmackhaftes Sommergemüse.

Wir laden Sie herzlich zum Presselunch am Mittwoch, den 4. Februar
um 12.30 Uhr auf der Fruit Logistica, im VIP Raum 2, Großer Stern,
Messe Berlin, ein.

Originaltext: Holland Produce Promotion / P8
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/72471
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_72471.rss2

Fragen und Anmeldungen bitte an:
Informationsbüro Holland-Paprika
Obst- und Gemüsebüro Holland
c/o Seidl PR & Marketing
Ruhrtalstraße 52
45239 Essen
Telefon: 0201 8945889-0
E-Mail: info@seidl-agentur.com
www.colourfultaste.nl

Vom Wissensbanker zum Wissensmanager: Dr. Sebastian Paust führt InWEnt


Bonn (ots) - Am 1. Februar 2009 trat Dr. Sebastian Paust seine
Stelle als Hauptgeschäftsführer bei InWEnt in Bonn an. Der
promovierte Jurist mit einer Dissertation zum Internationalen Recht
kennt die Entwicklungszusammenarbeit nicht nur aus deutscher
Perspektive. Seit 2006 arbeitete Paust an verantwortlicher Stelle für
die Asiatische Entwicklungsbank (Asian Development Bank, ADB), seit
2007 als Exekutivdirektor. Die ADB ist neben der Weltbank der
wichtigste multilaterale Akteur für die Armutsbekämpfung sowie die
regionale Kooperation in Asien und als Partner in der internationalen
Zusammenarbeit gefragt.

Das Gespür für das politisch Machbare entwickelte er 1999 bis 2004
als Referent für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in
der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. 1991 machte ihn der damalige
Bundesentwicklungsminister Carl-Dieter Spranger zu seinem
Persönlichen Referenten. 1995 wechselte Dr. Paust für drei Jahre nach
Genf, wo er als Erster Sekretär in der Ständigen Vertretung
Deutschlands bei den Vereinten Nationen wirkte.

InWEnt sei in der entwicklungspolitischen Landschaft gut
positioniert, sagt Paust. "Die Capacity Building-Programme und vor
allem auch die langjährigen Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit
regionalen Organisationen machen das Unternehmen zu einem wichtigen
Baustein der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. InWEnt schafft
Netzwerke des Wissens für die Gestaltung einer lebenswerten und
global gerechten Zukunft. Wir haben das richtige Konzept, um ein
gefragter Partner auf den internationalen Wissensmärkten zu werden."

InWEnt - Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH ist
ein weltweit tätiges Unternehmen für Personalentwicklung,
Weiterbildung und Dialog. Die Capacity Building-Programme richten
sich an Fach- und Führungskräfte aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft
und Zivilgesellschaft. InWEnt arbeitet im Auftrag der Bundesregierung
mit an der Umsetzung der Entwicklungsziele der Vereinten Nationen und
berät die deutsche Wirtschaft in Public Private Partnership
Projekten. Jungen Menschen aus Deutschland gibt InWEnt die Chance, in
einem Austausch weltweite Erfahrungen zu sammeln.

Originaltext: InWEnt gGmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/61419
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_61419.rss2

Pressekontakt:
Ute Lange, Leiterin der Unternehmenskommunikation,
Fon 0228 4460-1874, ute.lange@inwent.org

Emnid-Umfrage: 67 Prozent fordern die Nährwert-Ampel / Klarer Wählerauftrag vor dem Spitzengepräch bei Ministerin Aigner


Berlin (ots) - Vor dem Spitzengespräch bei
Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) an diesem Dienstag
haben sich zwei Drittel der Bürger für die Ampel-Kennzeichnung von
Lebensmitteln ausgesprochen. In einer repräsentativen Emnid-Umfrage
im Auftrag der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch forderten 67
Prozent der Befragten die Bundesregierung auf, sich für die farbliche
Nährwertkennzeichnung einzusetzen. 64 Prozent forderten notfalls
sogar einen Alleingang: Falls es nicht bald zu einer EU-weit
einheitlichen Lösung kommen sollte, wünschen sie sich die Einführung
der Ampel auf nationaler Ebene.

Aigner hat für diesen Dienstag vor allem Vertreter der
Lebensmittelindustrie zum Runden Tisch in Sachen
Nährwert-Kennzeichnung geladen. Dabei war die Meinungsfindung bereits
abgeschlossen: Im September 2008 hatte die
Vebraucherministerkonferenz der Länder die Bundesregierung offiziell
aufgefordert, die Nährwert-Ampel in Europa durchzusetzen. Auch
Aigners Vorgänger und jetziger Parteichef Horst Seehofer hatte sich
damals "ohne Wenn und Aber" für die Ampel ausgesprochen.

"Deutschland will die Ampel", fasste foodwatch-Sprecher Martin
Rücker die Situation angesichts der neuen Umfrageergebnisse zusammen.
"Es gibt ein eindeutiges Votum der Länder und einen klaren Auftrag
der Bürger an Frau Aigner. Die Ministerin aber tut so, als hätte es
die intensive Debatte des vergangenen Jahres nicht gegeben."

foodwatch forderte die Bundesverbraucherministerin auf, bei ihrem
Spitzengespräch ein klares Bekenntnis für eine verpflichtende,
farbliche Nährwertkennzeichnung abzugeben. Aigner dürfe nicht vom
Beschluss der Landesminister abrücken. foodwatch fordert die
verpflichtende Angabe der Nährwerte Fett, Zucker und Salz in einem
einheitlichen Schema, das auffällig, kinderleicht verständlich und
dazu geeignet ist, verschiedene Produkte miteinander zu vergleichen.
Das Ampel-Modell ist dafür die beste Lösung.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Internet unter
http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/ampelkennzeichnung/

Grafiken zur Umfrage können Sie hier herunterladen:
http://www.foodwatch.de/e36/e13710/e13721/?dlcat=downloadtabs14178

Originaltext: foodwatch e.V.
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/50496
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_50496.rss2

Pressekontakt:

foodwatch e.V.
Martin Rücker
Brunnenstr. 181
10119 Berlin
Germany
Internet: www.foodwatch.de

E-Mail: presse@foodwatch.de
Fon: +49 (0)30 / 240 476-19
Fax: +49 (0)30 / 240 476-26

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