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Addax Petroleum gibt bedeutenden neuen Fund in Nigeria bekannt


Calgary, Kanada (ots/PRNewswire) -

- Erfolgreicher Fund durch die Njaba-Entdeckung im
OML124-Lizenzgebiet auf dem Festland

Die Addax Petroleum Corporation ("Addax Petroleum" oder das
"Unternehmen") (TSX:AXC and LSE:AXC) gibt heute einen bedeutenden
Ölfund der Njaba 2 Probebohrung (ehemals Okaka) auf dem Festland
bekannt, die zurzeit im östlichen Teil des OML124-Lizenzgebiets in
Nigeria ausgeführt wird. Addax Petroleum hält einen 100%igen Working
Interest innerhalb eines Production Sharing Contracts, der das
ONL124- Lizenzgebiet umfasst, wobei die Nigeria National Petroleum
Corporation der Lizenzhalter ist. Addax Petroleum produziert zurzeit
auf den Ossu- und Izombe-Ölfeldern im OML124-Lizenzgebiet, das
innerhalb des krisenfesten und friedlichen Imo-Staats gelegen ist,
ca. sechstausend Barrel pro Tag.

Jean Claude Gandur, Präsident und CEO von Addax Petroleum führt
aus: "Ich bin extrem stolz, dank dieser erfolgreichen Entdeckung in
Nigeria einen ausgezeichneten Start für 2009 vermelden zu können,
denn es handelt sich um einen massgeblichen Fund, der das Potential
dazu hat, eines unserer grössten Ölfelder in Nigeria zu werden. Der
Njaba-Fund ist die erste Probebohrung, die seit Mitte der 80er in
OML124 erbohrt wurde, und diese Ergebnisse werden das
Produktionspotential des Lizenzgebiets bedeutend erhöhen sowie die
verbleibenden noch unerbohrten Perspektiven wesentlich aufwerten.
Dieser Fund auf dem Festland ist ein weiteres Beispiel für Addax
Petroleums Engagement in Bezug auf die Entwicklung Nigerias. Überdies
repräsentiert dieser neue Erfolg noch einen weiteren Höhepunkt für
unsere höchst produktiven Tätigkeiten in Nigeria, da er unseren
Wachstumsrekord in Nigeria stärken wird und unsere robuste und
konsistente operationale Leistung untermauert."

Der Fund in Njaba stimmte überein mit den Vorbohrungsschätzungen.
Man stiess auf vier öltragende Reservoirs mit Rohölsäulen von
insgesamt 289 Fuss (ca. 88 m), einschliesslich der zwei wichtigsten
individuellen Rohölsäulen mit je 149 Fuss (ca. 45 m) und 115 Fuss
(ca. 35m) von 20 bis 28 API-Grad bei einer Tiefe von 990 bis 1.050
Metern. Die Produktion aus dem Njaba-Fund kann mühelos eingebunden
werden, da das Unternehmen bereits über Produktionsanlagen und die
nötige Infrastruktur im OML124-Lizenzgebiet verfügt. Addax Petroleum
nimmt weitere Bohrungen in sekundären, tieferen Abschnitten vor, die
den neu entdeckten öltragenden Intervallen entsprechen, und
beabsichtigt, die wichtigsten Reservoirs zu testen. Das Unternehmen
plant ausserdem unterhalb des Fundes eine zusätzliche Probebohrung
vorzunehmen, wodurch die förderbaren Reserven Njabas noch erhöht
werden könnten.

Über Addax Petroleum

Addax Petroleum ist ein internationales Öl- und Gas-Erkundungs-
und Förderunternehmen, das sich strategisch auf Afrika und den Nahen
Osten ausgerichtet hat. Addax Petroleum ist eines der grössten
unabhängigen Ölförderunternehmen in Westafrika und hat seine
Rohölfördermenge von durchschnittlich 8.800 Barrel pro Tag im Jahr
1998 auf durchschnittlich ca. 134.000 Barrel pro Tag in den ersten
neun Monaten des Jahres 2008 steigern können. Weitergehende
Informationen zu Addax Petroleum finden Sie unter
http://www.sedar.com, http://www.londonstockexchange.com oder auf der
Unternehmens-Website unter http://www.addaxpetroleum.com.

Rechtliche Hinweise zu zukunftsweisenden Aussagen

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung stellen nach dem
geltenden Wertpapiergesetz zukunftsweisende Aussagen dar. Derartige
Aussagen lassen sich im Allgemeinen an der verwendeten Terminologie
erkennen, wie etwa "vorhersehen", "glauben", "beabsichtigen",
"erwarten", "planen", "schätzen", "Budget", "Ausblick", "kann",
"wird", "könnte", "sollte", "würde" bzw. an anderen ähnlichen
Begriffen. Zu den in dieser Pressemitteilung enthaltenen
zukunftsweisenden Informationen zählen u.a. Bohrpläne,
einschliesslich vorheriger Probebohrungen, Ergebnisse von
Explorationsaktivitäten und Terminen, zu denen bestimmte Gebiete
entwickelt oder in Betrieb genommen werden. Derartige
zukunftsweisende Informationen verlangen naturgemäss, dass Addax
Petroleum Annahmen trifft, die möglicherweise nicht eintreten bzw.
nicht richtig sind. Diese zukunftsweisenden Informationen unterliegen
bekannten und unbekannten Risiken, Unwägbarkeiten und anderen
Umständen, die dazu führen könnten, dass die tatsächlich eintretenden
Ergebnisse, die Betriebstätigkeit und Leistungen erheblich von denen
abweichen, die in diesen Informationen explizit oder implizit
enthalten sind. Zu diesen Faktoren und Annahmen zählen u.a. die
Ergebnisse von Explorations- und Entwicklungsbohrungen und
zugehörigen Aktivitäten; Ungenauigkeiten bei der Schätzung von
Ressourcen und Reserven, ultimative Bergung von Reserven,
Preisvolatilität für Öl- und Erdgas; allgemeine Wirtschafts-, Markt-
und Geschäftsbedingungen; Branchenkapazität; Wettbewerbsaktivitäten
anderer Unternehmen; Raffinerie- und Vermarktungsmargen; die
Fähigkeit, Rohöl und Erdgas zu produzieren und zu Märkten zu
transportieren; die Auswirkungen von Wetter- und Klimabedingungen;
Fluktuation von Zinssätzen und Devisenwechselkursen; die Fähigkeit
der Lieferanten, ihre Verpflichtungen zu erfüllen; Aktivitäten von
Regierungsbehörden, einschliesslich der Anhebung von Steuern;
Entscheidungen oder Genehmigungen von Verwaltungsgerichten;
Änderungen von Umwelt- und sonstigen Regulierungen; Risiken im
Zusammenhang mit Öl- und Gasbetrieben, sowohl national wie
international; internationale politische Ereignisse; erwartete
Rendite, sowie weitere Faktoren, von denen sich viele der Kontrolle
durch Addax Petroleum entziehen. Genauer gesagt, kann die Produktion
von Faktoren wie Explorationserfolg, Zeitpunkt und Erfolg des
Anlaufs, Zuverlässigkeit von Anlagen, Reservoir-Performance und
natürliche Abnahmeraten, Wasserbehandlung und Bohrfortschritt
beeinflusst werden. Kapitalaufwendungen können durch Kostendruck im
Zusammenhang mit neuen Kapitalprojekten beeinflusst werden, wozu die
Bereitstellung von Arbeitskräften und Materialien, Projektmanagement,
Raten und Verfügbarkeit von Bohrinseln und seismischen Kosten zählen.
Diese Umstände werden im Einzelnen in den Unterlagen erläutert, die
Addax Petroleum bei den kanadischen Provinzaktienkommissionen
eingereicht hat.

Der Leser wird warnend darauf hingewiesen, dass die vorangehende
Liste wichtiger Faktoren, die sich auf zukunftsweisende Informationen
auswirken könnte, nicht erschöpfend ist. Darüber hinaus beziehen sich
die zukunftsweisenden Informationen in dieser Pressemitteilung auf
den Zeitpunkt dieser Mitteilung und Addax Petroleum übernimmt
keinerlei Verpflichtung, hierin enthaltene zukunftsweisende
Informationen öffentlich zu aktualisieren oder anzupassen, sei es
aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder
anderweitiger Einflüsse, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben
ist. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsweisenden
Informationen unterliegen ausdrücklich diesem Vorbehalt.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: Mr. Craig
Kelly, Investor Relations, Tel.: +41-(0)-22-702-95-68,
craig.kelly@addaxpetroleum.com; Mr. Chad O'Hare, Investor Relations,
Tel.: +41-(0)22-702-94-10, chad.o'hare@addaxpetroleum.com; Ms.
Marie-Gabrielle Cajoly, Press Relations, Tel.: +41-(0)22-702-94-44,
marie-gabrielle.cajoly@addaxpetroleum.com; Mr. Nick Cowling, Press
Relations, Tel.: +1-(416)-934-80 11, nick.cowling@cossette.com; Mr.
James Henderson, Press Relations, Tel.: +44-(0)20-7743-6673,
james.henderson@pelhampr.com; Mr. Mark Antelme, Press Relations,
Tel.: +44-(0)20-3178-6242, mark.antelme@pelhampr.com/

Originaltext: Addax Petroleum Corporation
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/63085
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_63085.rss2

Pressekontakt:
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"forum bildung 2009" auf der didacta in Hannover / Minister und Bildungsforscher, Pädagogen und TV-Moderatoren diskutieren vom 10. bis 14. Februar in Hannover


Hannover (ots) - Minister und Staatssekretäre, Bildungsforscher,
Wissenschaftler, Experten aus der Bildungspraxis wie auch
Medienmacher aus TV und Hörfunk: Auf dem "forum bildung", dem
Debattenforum der didacta 2009 in Hannover, werden sie alle vom 10.
bis 14. Februar 2009 ihre Thesen und Projekte für besseren
Unterricht, für eine schüler-gerechte Schule und gute Lerntipps
vorstellen und diskutieren. Die europaweit größte Bildungsmesse
gastiert nach drei Jahren wieder in der niedersächsischen
Landeshauptstadt. Das "forum bildung" mit seinen 19 Podien und
Vorträgen ist traditionell eine Hauptattraktion der Messe. In
Hannover werden u. a. fünf in Verantwortung stehende Minister, drei
Staatssekretäre, viele bekannte Wissenschaftler und TV-Moderatoren
wie Jörg Pilawa, Ralph Caspers und Willi Weitzel auftreten.

Die einen wollen mit den Bildungsreformen erst richtig anfangen,
die anderen sprechen von Überforderung und hoffen auf ein Moratorium:
Selten zuvor wurde in Deutschland mit so unterschiedlichen Positionen
über Bildungspolitik gestritten wie heute. Welche Schule brauchen
wir? Was lernen die Schulen aus den Vergleichsstudien wie PISA
eigentlich? Welche Reformen bringen uns weiter, welche überfordern?
Dies sind die Fragen des "forum bildung", das als Debattenforum der
europaweit größten Bildungsmesse, der didacta, vom 10. bis 14.
Februar 2009 in Hannover stattfinden wird.

Beantwortet werden sie auf dem Forum durch hochkarätig vertretene
Bildungspolitik: die Kultusministerinnen Christa Goetsch (Hamburg),
Elisabeth Heister-Neumann (Niedersachsen) und Renate Jürgens-Pieper
(Bremen), die Bildungsstaatssekretäre Wolfgang Meyer-Hesemann
(Schleswig-Holstein), Peter Uhlig (Niedersachsen) und Günter Winands
(NRW) sowie die bildungpolitischen Sprecher bzw. Vorsitzenden der
niedersächsischen Landtagsfraktionen.

Ihnen zur Seite oder gegenüber stehen renommierte Forscher und
Wissenschaftler wie Klaus Hurrelmann, Olaf Köller, Christian Pfeiffer
und Manfred Prenzel, Experten aus der Bildungspraxis wie Heinz
Klippert und Hilbert Meyer oder die Vorsitzenden der großen Lehrer-
und Elternverbände. Auf dem "forum bildung" treffen sich die
Exponenten der laufenden Bildungsdebatte; hier lassen sich Trends und
Meinungen früh erkennen.

Weitere Themen des Forums mit seinen 19 Veranstaltungen sind u. a.
Bildungsgerechtigkeit, die bei vielen jungen Leuten spürbare Rückkehr
der Werte und - ganz wichtig - die Frage nach einer gelungen
Integration von Kindern mit Migrationshintergrund. Zu Letzterem wird
die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin
Maria Böhmer, mit dem niedersächsischen Innenminister Uwe Schünemann
und Vertretern von Migrantenverbänden diskutieren.

Am Messemittwoch, dem 11. Februar, ist das Forum der Ort wichtiger
Ehrungen: Um 11.00 Uhr werden Henry Maske und Jörg Pilawa für ihr
Bildungsengagement als die diesjährigen "didacta-Bildungsbotschafter"
geehrt. Ab 16.00 Uhr werden auf dem Forum dann die Preisträger des
renommierten Deutschen Bildungsmedien-Preises "digita" 2009
präsen¬tiert.

Am Messesamstag, dem 14. Februar, lautet das Schwerpunktthema auf
dem Forum "Lernen und Medien": In einer Podiumsrunde mit dem
Therapeuten Wolfgang Bergmann wird über die Faszination und Gefahr
von Computerspielen für Kinder diskutiert; dann werden die
TV-Modera¬toren Ralph Caspers und Willi Weitzel der Frage nachgehen,
was Schule aus populären Wissenssendungen lernen kann; abschließend
läuft eine Informationsveranstaltung zur Renaissance des Hörens - mit
beispielhaften Hörbüchern und Hörspielen sowie Lesestücken des
Kinderbuchautors Martin Baltscheit.

Originaltext: Deutsche Messe AG Hannover
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/13314
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_13314.rss2

Pressekontakt:
Andrea Staude
Deutsche Messe AG
Tel.: 0511 / 89-31015
E-Mail: andrea.staude@messe.de
www.didacta-hannover.de/presseservice

Konjunkturabschwung macht sich am Arbeitsmarkt bemerkbar


Wiesbaden (ots) -

Sperrfrist: 29.01.2009 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung frei gegeben ist.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage erster
Berechnungen mitteilt, waren im Dezember 2008 40,53 Millionen in
Deutschland lebende Personen erwerbstätig. Dies entspricht einer
Zunahme um 351 000 Personen oder 0,9% gegenüber dem Vorjahresmonat
Dezember 2007. Im Juli 2008 war die Erwerbstätigenzahl noch um 1,6%
gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat gewachsen. Seither hat
sich der relative Vorjahresabstand von Monat zu Monat verringert.
Somit macht sich die Wirtschaftskrise zunehmend auf dem Arbeitsmarkt
bemerkbar.

Im Vergleich mit dem Vormonat November 2008 waren im Dezember 2008
246 000 Personen mit Wohnort in Deutschland weniger erwerbstätig. Ein
Rückgang der Zahl zwischen November und Dezember ist nicht unüblich,
von der Höhe her fiel er jedoch 2008 stärker aus als in anderen
Jahren. Nach rechnerischer Ausblendung üblicher jahreszeitlich
bedingter Schwankungen betrug die Anzahl der Erwerbstätigen im
Dezember 40,33 Millionen. Gegenüber dem Vormonat November bedeutet
dies einen saisonbereinigten Rückgang um 24 000 Personen. Es ist
davon auszugehen, dass diese Entwicklung nicht nur der
verhältnismäßig kalten Witterung sondern auch der geschwächten
Gesamtwirtschaftslage zuzuschreiben ist.

Generell basieren die Ergebnisse der ersten vorläufigen
Berechnungen - so auch die hier vorgelegten Ergebnisse für den
Berichtsmonat Dezember - auf noch unvollständigen Daten. Um dennoch
möglichst frühzeitig aktuelle Zahlen veröffentlichen zu können,
werden die Datenlücken in der Erwerbstätigenrechnung - wie auch in
anderen Bereichen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen - durch
die Anwendung statistischer und ökonometrischer Schätzverfahren
geschlossen. Erfahrungsgemäß können mit Hilfe der Schätzungen sehr
verlässliche Ergebnisse ermittelt werden. Allerdings sind diese
Schätzungen in der derzeitigen konjunkturellen Phase, die durch
rasche und tiefgreifende Veränderungen in allen Bereichen der
Wirtschaft gekennzeichnet ist, mit größeren Unsicherheiten behaftet
als sonst üblich.

Mit der Berechnung der Erwerbstätigenzahlen für den Berichtsmonat
Dezember 2008 wurden auch die bisher veröffentlichten Ergebnisse
aufgrund neu verfügbarer erwerbsstatistischer Informationen
rückwirkend bis Juli 2008 überarbeitet. Aus den Neuberechnungen
resultierte für das am 2. Januar 2009 veröffentlichte
Jahresdurchschnittsergebnis 2008 eine Niveaukorrektur um - 20 000 (-
0,05%). In einzelnen Monaten ergaben sich Abweichungen von bis zu -
0,3% gegenüber dem vorherigen Rechenstand.

Auf Basis der Arbeitskräfteerhebung ermittelt Destatis
Erwerbslosenzahlen nach dem Konzept der Internationalen
Arbeitsorganisation (ILO). Nach vorläufigen Schätzungen lag die Zahl
der Erwerbslosen im Dezember 2008 saisonbereinigt bei 3,09 Millionen.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2007 waren saisonbereinigt
300 000 Personen oder 8,8% weniger erwerbslos. Gegenüber dem Vormonat
November 2008 ist die saisonbereinigte Erwerbslosenzahl um 0,3%
angestiegen. Die EU-weit harmonisierte saisonbereinigte
Erwerbslosenquote für Deutschland, gemessen als Anteil der
Erwerbslosen an den Erwerbspersonen insgesamt, lag mit 7,2% deutlich
unter dem Ergebnis des Vorjahresmonats von 7,9%, jedoch knapp über
dem Resultat vom November 2008 (7,1%).

Weitere Ergebnisse, unter anderem die nicht saisonbereinigten
Originalwerte zur Erwerbslosigkeit, können im Internet unter
http://www.destatis.de, Pfad: Themen --> Arbeitsmarkt -->
ILO-Arbeitsmarktstatistik abgerufen werden. An dieser Stelle stehen
auch ausführliche methodische Hinweise zur ILO-Arbeitsmarktstatistik
sowie zur Arbeitskräfteerhebung beziehungsweise zum Mikrozensus zur
Verfügung.

Weitere Auskünfte geben:

Zum Thema Erwerbstätigkeit:
Stephan Lüken,
Telefon: (0611) 75-2016,

Zum Thema Erwerbslosigkeit:
Thomas Körner,
Telefon: (0611) 75-4413,

E-Mail: arbeitsmarkt@destatis.de



Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland 1)

Originalwerte Saisonbereinigt 2)
Ver- Ver- Verände-
Per- ände- ände- Per- rung
Jahr Monat so- rung rung so- gegen-
nen gegen- gegen- nen über
über über Vor-
Vor- Vor- monat
monat jahres-
monat

in in % in in %
Milli- Milli-
onen onen

2007 November 40,332 0,1 1,7 39,906 0,1
Dezember 40,179 - 0,4 1,6 39,964 0,1

2008 Januar 39,719 - 1,1 1,7 40,093 0,3
Februar 39,781 0,2 1,7 40,154 0,2
März 39,935 0,4 1,7 40,216 0,2
April 40,087 0,4 1,6 40,234 0,0
Mai 40,192 0,3 1,5 40,232 0,0
Juni 40,236 0,1 1,5 40,250 0,0
Juli 40,210 - 0,1 1,6 40,293 0,1
August 40,289 0,2 1,5 40,314 0,1
September 40,600 0,8 1,4 40,338 0,1
Oktober 40,797 0,5 1,2 40,358 0,0
November 40,776 - 0,1 1,1 40,351 0,0
Dezember 40,530 - 0,6 0,9 40,327 - 0,1

1) Ergebnisse der Erwerbstätigenrechnung im Rahmen der
Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen: Erwerbstätige mit Wohnort in
Deutschland (Inländerkonzept). Die entsprechenden Zeitreihen für die
Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland (Inlandskonzept) können
im Internet abgerufen werden unter http://www.destatis.de.
2) Saisonbereinigung nach Census-X12-Arima-Verfahren.



Erwerbslose mit Wohnort in Deutschland
- saisonbereinigte Ergebnisse 3)

Dezember Vormonat Vorjahresmonat
Erwerbslose 2008 November Ver- Dezember Ver-
2008 änderung 2007 änderung

Personen in Millionen in % in Milli- in %
onen

Insgesamt 3,09 3,08 0,3 3,39 - 8,8

Männer 1,70 1,69 1,0 1,83 - 6,9
Frauen 1,39 1,40 - 0,2 1,57 - 11,1

15- bis 24-Jährige 0,52 0,51 2,0 0,56 - 6,3
25- bis 74-Jährige 2,57 2,57 0,0 2,84 - 9,3

Erwerbslosen-
quote 4) Anteile in % in % Anteile in %
in %

Insgesamt 7,2 7,1 0,3 7,9 - 8,9

Männer 7,4 7,3 0,8 8,0 - 7,0
Frauen 6,9 6,9 - 0,2 7,8 - 11,1

15- bis 24-Jährige 9,9 9,7 1,8 10,6 - 6,4
25- bis 74-Jährige 6,8 6,8 0,0 7,5 - 9,4


3) Geschätzte saisonbereinigte Werte zur Erwerbslosigkeit auf Basis
der Arbeitskräfteerhebung. Eine methodische Beschreibung kann im
Internet unter http://www.destatis.de abgerufen werden. Vorläufige
Ergebnisse.
4) Anteil der Erwerbslosen an allen Erwerbspersonen (Erwerbstätige
und Erwerbslose) gemäß europäischer Abgrenzung: Erwerbstätige und
Erwerbslose in Privathaushalten im Alter von 15 bis 74 Jahren, ohne
Wehrpflichtige und Zivildienstleistende. Untergruppen analog dazu in
entsprechender Abgrenzung.


Originaltext: Statistisches Bundesamt
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/32102
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_32102.rss2

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Telefon: (0611) 75-3444
E-Mail: presse@destatis.de

Wirtschaft:

Verständnis für Nullrunde kaum vorhanden / 45 Prozent der Arbeitnehmer erwarten Gehaltserhöhung

Recruiting-Veranstaltung in München / Oliver Wyman lädt Studenten zum "Aviation Day 2009" ein

In die Startlöcher für den nächsten Sommer / Jetzt bewerben für bezahlte Sommer-Jobs in den USA und in Kanada

Einzelhandelsumsatz 2008 real um 0,4% gegenüber 2007 gesunken

Gemüseanbau 2008: Größere Anbauflächen, gute Ernte, weniger Betriebe

Zahl der Woche - Produktion von Modelleisenbahnen hat 2008 wieder zugenommen

Employer Branding: Sonderpreis "Beste Karrierewebsite" für buw

BA: Nachvermittlung und "5. Quartal" der Berufsberatung erfolgreich und Gemeinsame Pressemitteilung der Ausbildungspaktpartner

Unternehmen investieren trotz Wirtschaftskrise in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter

12 neue Arbeitsplätze in der TraumArena

 

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